7 Fakten über mich (verspätestes Blogspiel)

Die Frau Nett ist Schuld daran und es liegt ja nun schon eine Weile bei mir rum…

  1. Ich hasse Regenschirme. Ich hasse Regenschirme weil sie nie da sind wenn man sie braucht. Und weil sie umständlich sind, vor allem zu zweit. Ich kaufe keine Jacken die nicht wasserdicht sind und keine Kapuze haben. Ich trage immer nur funktionale Jacken und ich verstehe auch das Prinzip von Stoffschuhen nicht. Außerdem bin ich zu 90% mit dem Rad unterwegs, da sind Schirme unpraktisch. Eine gute Jacke aber ist immer praktisch.
  2. Wie Frau Nett auch habe ich keine beste Freundin. Ich habe eigentlich immer, wenn ich eine beste Freundin hatte früher oder später eine Enttäuschung erlebt. Deshalb habe ich das aufgegeben und es gibt nur einen sehr kleinen Kreis an Personen mit denen ich über mehr rede als nur das alltägliche Gedöns, mit denen ich tiefere Gespräche habe. Manches Mal überraschen mich auch Menschen. Als ich am Wochenende auf einer Party mit einem guten Freund, der eher wie ein kleiner Bruder ist, über ein paar Dinge sprach die mich in der letzten Zeit bewegt hatten war er fast sauer, dass ich mich in der Zeit nicht bei ihm gemeldet hatte. Und als ich ihm von jemandem erzählte, der sich mir gegenüber verletzend verhalten hatte ballten sich seine Fäuste. Es ist mir immer wieder ein Rätsel, das manche Menschen mir gegenüber so beschützerisch sein möchten.
  3. Ich bin naiv. Ich glaube ja immer noch an die Menschen und ich glaube an Vergebung. Und es fällt mir immer wieder schwer, die Hoffnung in einen Menschen aufzugeben, selbst wenn mir alle Wegweiser zeigen, dass dieser Mensch für mich verloren ist. Es klingt jetzt gefühlsdusselig und kitschig, aber ich habe jeden Menschen der mir irgendwie einmal nah war in mein Herz geschlossen. Und das ist eine Einbahnstraßen-Sackgasse. Ich glaube immer, dass sich ja alles nochmal ändern könnte. Mein Gefühl sagt mir das. Ich weiß aber, dass es nicht so sein wird.
  4. Ich habe kein klares Bild von falsch und richtig. Ich finde, man kann falsche Dinge tun und richtiges bewirken. Und man kann richtige Dinge tun und falsches bewirken. Während ich es zum Beispiel absolut falsch finde einen Menschen zu verletzen gibt es Situationen in der man es vielleicht doch muss. Das macht es nicht weniger falsch, aber eben notwendig.
  1. Ich blocke nicht. Moment, das ist falsch, ich blocke den Tech-Nick von Saturn, der nervt mich. Außerdem erzählt er mir Dinge die ich schon weiß oder nicht wissen will. Ich mute einige Menschen und Nicht-Menschen-Accounts die mir zu oft retweetet werden und die für mich uninteressant sind. Ich folge Menschen deren Meinung ich nicht bin. Ein paar ausgewählten die – möglichst – ihre Meinung nicht als das einzig wahre sehen. Und Zwei, drei Accounts die eben doch das tun.
  2. Ich bin insgesamt gerne gehässig. In meinem Kopf gibt es eine Stimme, die ist misanthrop und manchmal einfach nur böse. Ich habe mittlerweile erlebt, dass Menschen, die sich anderen gegenüber schlecht verhalten es häufiger irgendwie wieder zurück bekommen. Wenn das passiert verspüre ich Genugtuung. Das ist nur ein Beispiel. Mein Zynismus lässt mich noch ganz andere, fiesere Dinge denken und manchmal auch sagen. Es ist meine Methode, mit Ungerechtigkeit umzugehen. Ich hätte Pathologin werden sollen.
  3. Ich glaube an Gott. Und führe das nicht weiter aus.

Ich gebe mal weiter an

@vrouwelin,

@moepern,

@laiza272,

@horatia_aubrey

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